Über uns

Die Zucht vom Hause Globi besteht aus Désirée und Nina Chiastra

Auf den Namen Globi kamen wir, weil Globi mutig, neugierig und einfallsreich durchs Leben geht – dies trifft auch auf Boxer und Bullys zu! Ausserdem sehen Böxis und Bullys mit ihrer Mimik doch auch ein wenig aus wie der lustige und immer fröhliche Globi!  

Die Hundeliebe fing bei Désirée schon als Kind an, da sie mit Bullterriern aufwuchs. Schon damals stand für sie fest, dass wenn sie mal eine eigene Familie hätte, auch ein Hund dazugehören sollte. So kam es, dass 1997 die Rottweilerhündin Domina von der Sandhöhle „Sam“ in unsere Familie kam.
4 Jahre später wurde der Wunsch nach einem zweiten Hund erfüllt durch die Boxerhündin Fatima von Spilltozzi, genannt „Yoga“.
Schon schnell merkten wir, dass wir bei der idealen Hunderasse angekommen waren! Von Anfang an besuchte Nina mit Yoga die Hundeschule, darunter verschiedene Kurse wie Jugend + Hund, Agility, Familienhund/Begleithund und sogar CaninCross. Yoga machte bei allem mit Begeisterung mit!  

Da leider nicht alle Hunde ewig leben, verstarb Sam mit 9 ½ Jahren. Knapp 2 Jahre lang lebten wir mit nur einem treuen Begleiter, der Wunsch, nach einem zweiten Kameraden  für Yoga, war aber allgegenwärtig.  

Lange überlegten wir, welche Hunderasse wohl am ehesten eine kleinere Version des Boxers wäre. Durch zahlreiche Selektionen filterten wir dann die Französische Bulldogge heraus und konnten einen Wurf in der Zucht von Daniela Koller  ansehen.  Wir verliebten uns auf Anhieb in diese kleinen, frechen und selbstsicheren Racker, die nicht viel weniger Temperament haben als ein Boxer! Nach diesem Besuch hatten wir keine Zweifel mehr! Ergebnis: Amora vom Hause Amorina „Lilly“ zog im Jahr 2005 bei uns ein!
Auch mit Lilly gingen wir wöchentlich in die Hundeschule und übten im Bereich Familienhund/Plauschgruppe. Zwischen Yoga und Lilly bestand von Anfang an eine spezielle, grosse Liebe....

Leider verstarb Yoga unerwartet im mittleren Alter von knapp 8 Jahren.  Eine riesige Lücke entstand!

Glücklicherweise konnten wir bei Daniela Koller kurz darauf eine Boxerhündin kaufen. Xabea vom Hause Amorina „Wilma“ tröstete uns über den grossen Verlust von Yoga hinweg.  

Irgendwann entstand der Traum von einer eigenen Zucht und mit Wilma hatten wir die allerbesten Voraussetzungen, wie sich an den Ausstellungen zeigte. Doch Wilma ist nicht nur eine schöne und gesunde Hündin, sondern auch charakterlich enorm lieb und arbeitsfreudig. 

Wenn schon denn schon, haben wir uns gedacht und noch eine Bully-Dame gekauft für die Zucht: Emily vom Hause Amorina.

Da wir eine professionelle und seriöse Zucht möchten, sind wir der Meinung,  dass Weiterbildungen und Fortschritte enorm wichtig sind. So besucht Nina die Weiterbildungskurse der SKG im Bereich Zucht. Ausserdem ist Nina seit Juni 2015 SKG zertifizierte Gruppenleiterin und darf Junghunde-Kurse geben. 
Doch auch sonst haben wir unsere Umgebung angepasst auf die neue Zuchtsituation - so kauften wir ein spezielles Hunde-Auto und richteten ein Welpen-Schlafzimmer und ein Welpen-Spielzimmer ein.

Eine optimale Betreuung der Welpen ist insofern gewährleistet, da Désirée nur teilzeit arbeitet und Nina an der Universität Zürich studiert und nur nebenher am Wochenende arbeitet - denn in unseren Augen ist eine 24-Stunden-Betreuung der Welpen unerlässlich.

Seit Januar 2017 ist Nina Mitglied der Zuchtkommission des Schweizerischen Klubs für Französische Bulldoggen. 

Wir sind bestrebt gesunde und schöne Hunde zu züchten und möchten einen guten Beitrag im Zuchtwesen beider Rassen leisten. Mit den neuen Welpen-Besitzern verbindet uns letztendlich ja auch die gemeinsame grosse Hundeliebe.